Idee
aus

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Die Idee zum Bau des Kaiser-Wilhelm Denkmals entstand in der Verehrung ehemaliger Krieger und Soldaten für ihren Kaiser, der 1888 verstarb. Mit der Gründung des Zweiten Deutschen Kaiserreiches 1871 erfüllte sich für viele Menschen in den zahlreichen deutschen Ländern der Traum von einem einheitlichen Nationalstaat. Nachdem 1806 das erste deutsche Kaiserreich zerbrach entstanden viele politisch selbständige Kleinstaaten, die v.a. eine wirtschaftliche Entwicklung hemmten. Wilhelm I., auch Weißbart oder Barbablanca genannt wurde als Vollstrecker der deutschen Einheit gefeiert.

Die ehemaligen Soldaten und Krieger wählten als Bauplatz für das Denkmal die Ruinen der ehemaligen Reichsburg Kyffhausen.

Das Kyffhäusergebirge - geschichtsträchtig und sagenumwoben, im Herzen Deutschlands gelegen, war ein idealer Standort. Denn hier erfüllte sich die Sage.


Erster Denkmalsentwurf des Architekten Bruno Schmitz, der letztendlich wesentlich verändert verwirklicht wurde.
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